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Anekdoten

Die Menschen von anno dazumal hatten noch keine Unterhaltungsmedien wie etwa Fernsehen und Radio. Die Leute auf dem Dorf sorgten daher selbst für Unterhaltung. Ähnliche Geschichten, wie die folgenden haben sich daher in vielen Dörfern abgespielt. Es wäre zu schade, sie in Vergessenheit geraten zu lassen.

  INHALTSVERZEICHNIS: 

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A Errtum

Die Liswees beklaht sich, ehre Tochter, die Nani, is schun drei Johr verheirat un noch immer zeigt sich ko Nachwuchs. Sie hot no aach bei nächschter Gelegenheit dem Parre ehre Kummer gebeicht. "Ja", saht der, vielleicht helft do a Wallfahrt uf Maria Radna, un dort tüchtich bete."

Es vergeht so a Johr, do froht de Parre die Liswees, wie des ausgang is mit de Nani un mit dem Wallfahre. "Ach Herr Hochwürden, es hot alles geklappt! Mei Nani war beim Wallfahre, un meer hun jetz aach a Kind in unsre Familie.

Awer do is a Errtum vorkumm, weil net es Nani, sondern es Lissi, unser ledichi Tochter hots Kind grieht!

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Buwestraich

Der Hansvettr laaft in Temeschwar uf d Gass un schaut sich die Stadt an. Do sieht'r wie a kloner Bu sich bemieht, bei oner Hausteer zu klingle.  De Knopp war awer so hoch drowe, dass'r net nufreiche hot kenne. De Hansvettr geht hie und packt den Klone unner de Ärm un heb'n hoch. "Na siehscht, jetz gehts!" 

Der Klone drickt paarmol kräftich uf de Knopp druf, hupst runner un saht: "So Vetter, jetzt haaßt's szalagy, schunscht kummt de Hausmeischter!"

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Dr Zigeuner und dr Parrer

Ein Zigeuner ging betteln und kam auch ins Pfarrhaus. Der Pfarrer fragte ihn: "Sag mal, kannst du das Vaterunser beten?" "Nein", antwortete der Zigeuner. "Also wenn du es in acht Tagen beten kannst, schenke ich dir zwei Ferkel." Der Zigeuner dachte bei sich: "Mehr kannst dir gar nicht verdienen, wenn den Vater unser lernst".

Er ging nach Hause und machte sich dran ans Lernen. In sieben Tagen konnte er den Vaterunser gut hersagen. Am achten Tage sagte er zu seinem Sohn: "So, du nimmst jetzt einen Sack auf den Arm und kommst mit!"

Am Pfarrhaus angekommen, sagte er zum Sohn: "Hier beim Türl bleibst du stehn!"Der Zigeuner ging hinein, meldete sich und der Pfarrer rief: "Komm nur herein und zeig mal, was du kannst!"

Der Zigeuner machte das Kreuz: "Im Namen des Vaters und des Heiligen Geistes. Amen". "Wie", sagt der Pfarrer, sags noch einmal!" Der Zigeuner wiederholte wie zuvor. Da fragte der Pfarrer: "Ja, und wo bleibt der Sohn?"

Der Zigeuner antwortete: "Der steht draußen am Haustürl mit einem Sack und wartet auf die Ferkel.

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Staatsbürgerschaft

Anekdote von unseren nach Amerika ausgewanderten Landsleuten:

Bäsl Kathi schun finf Jahr im Land, hot sich gut eiglebt ghat, nar mit’m Englsich hot’s noch nit so gut geklappt. Wie sie die Staatsbürgerschaftsprifung is ablege gange, hot sie so a Herrischer mitgnumme zum Dolmetsche.

Seller Herr, wu die Prifung abgnumme hot, hot sie paar leichti Sache gfrogt, alles is gut gange. Dann frogt’r: „Do you know George Washington?“

Dr Herrisch dolmetscht: Dr Herr will wisse, ob ihr dr George Washington kennt?“

Bäsl Kati iwerlegt a Weil, no sagt sie:

„Vun Kernei is’r nit, weil schunscht tät ich ’n kenne!“

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Kontrolle ist besser

Hans hat den Banken seier neuen Heimat  Amerika in den ersten Jahren nicht getraut. Daheim in der alten Heimat hatte er das Geld im Strohsack versteckt und hier zwischen den Matratzen.

Schießlich hat er dem Drängen seine Kinder nachgegeben und das Geld in der Bank deponiert. Getraut hat er der Sache aber nicht. Nach einigen schlaflosen Nächten geht er zur Bank, legt dem Fräulein sein Sparbuch hin:

„Mei Geld will ich … alles!“

Das Fräulein zählt und schichtet den ganzen Haufen vor Vettr Hans auf.

Er zählte einmal, dann noch einmal ganz genau, dann sagte er:

„Stimmt, jetzt könnt ihr’s wieder zruck tun. Ich hab nar sege welle, ob noch alles do is.“

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Sprochunnerricht

Mir Schwowe hen a Universalwort: Sach.

Wenn uns nit glei ’s richtich Wort uf die Zung kummt, sage mr „Sach“.

„Lang mr mol des Sach her!“ Unsre Leit wisse meischtens, was far a Sach herzulange is. Wenn awer doch ’s verkehrti Sach herglangt wird, no sage sie „nit des Sach, sell anner Sach!“ Dann kriege sie bestimmt ’s richtich Sach.

Andri Leit kumme  do als nit ganz mit, awer des sin aa ka Schwowe. Unner unsre ältre Leit werd noch viel vun drhom vrzählt. Dort hen alli „viel Sach“ ghat. Wann awer oner sage will, dass’r noch mehr Sach ghat hot, sagt’r:

„Mir hen Sach un Sach ghat.“

Wer ka Schwob is, wird jetz mone, mehr Sach wie „Sach un Sach“ is „Sach un Sach un Sach.“

Irrtum! Jetzt kummt: „Arich viel Sach“.

Iwer des naus is mr nar noch oo Steigerung bekannt, die is: „arich stark viel Sach“.

Schluss, weil des is no Sach genuch.

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Dei Sach - Mei Sach

„Hans, die viele Leit vrzähle, die Nochberin kriegt a Kind!“

„Des is ihre Sach!“

„Jo, sie sage awer, des Kind soll vun dir sei.

„Des is mei Sach“!

„Wenn des wahr is, häng ich mich uf!“

„Des is dei Sach“!

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Unser Sach

Dr Michl kriegt wieder mol a Moralpredich: „Waasch, schee is des jo nit, du redd’sch nar alleweil vun deim Sach; es is dei Feld, dei Ross, dei Weigarte, dei Haus … alles dei, ich plog mich doch aa, alsdann sellscht doch sage: unser Sach, oder nit?“

Am Sunntag wuhlt dr Michl no im Kaschte rum. Sie hert’n knottre und ruft: „Michl, was suchsch dann?

Er: „Unser Gatjerhose!“

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Alli selli wu ...

... klingt a bissl chinesisch, awer es is aa noch gut schwowisch, weil wenn mr vun Leit vrzählt, wu geschtr owed Karte gspielt hen, sagt mr:

„Alli selli, wu geschtr owed Karte gspielt hen, ware bsoffe.“

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Dr gwäscheni Hals

Es is Freitag. Dr. Vater sagt zu dr Kinner: „Wenn’r eich alli Hals un Ahre wäsche uns’s morge schee is, derf’nr mit uf Ausflug.

Die zwaa Madle wäsche sich, dr klo Sepp nit. Sagt’s Lissl zum Sepp:

„Du wersch morge nit uf dr Ausflug derfe.“

Sepp: „Jo, awer wenn’s morge regnt, no stehn’r do mit’m gwäschene Hals!“

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S schäwichi Reckl

Zwei Freunde treffen sich kurz nach dem Krieg. Der eine ist schon einigermaßen gut gekleidet, der andere hat einen schäbigen, abbgeschossenen Rock an.

Sagt der eine: „Wie laafsch denn du rum? Warum losch denn des schäwich Reckl nit wende?“

Erwidert der andere: „Ha, monsch vrleicht, mei Reckl hot drei Seite?“

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Der Totengräber und die Minister

Trotz seines traurigen Berufes immer humorvoll, gräbt der Totengräber das bestellte Grab.

Der Notari und der Dorfrichter kamen, stellten sich am Grabesrand auf und schauten ihm beim Schaufeln zu. Der Totengräber bemerkte die beiden und begrüßte sie aus dem schon recht tiefen Grab mit den Worten:

„Grüß Gott, die Herren Minister!“ – „Wieso Minsiter?“ fragte der Notari. „Ja, ich dachte, Sie seien vom Ministerium.“ „Wieso glauben Sie das?“ „No, weil Sie da oben stehen und nichts tun, wie eben unsere Minister, da oben in Budapest!“

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Der Bauer und die Gräfin

Die Gräfin Ráday ist mit dem Großgrundbesitzer im Nachbarsort Domony befreundet und macht dort öfters Besuche. Ein Fußweg führt über den Wiesengrund zur Brücke. Der Bauer, dem die Wiese gehört, gräbt an diesem Tag über den Fußweg einen Abflussgraben, damit das Wasser, wenn einmal die Wiese vom Bach Galga überschwemmt wird, abfließen kann.

Die Gräfin versucht nun, einen großen Schritt über den neuen Graben zu machen, was ihr aber wegen der damaligen Mode – die Röcke waren äußerst eng – nicht gelingt. Der Bauer, ein behäbiger, kräftiger Mann, erfasst die Situation, packt die Gräfin an den Knien und stellt sie einfach auf die andere Seite des Grabens, wohin sie ja wollte.

Die Gräfin jedoch, empört von der Tat des Bauern, beschimpft ihn in wütendem Ungarisch. Allein, der Bauer versteht kein Wort, packt die Gräfin erneut, stellt sie zurück auf die andere Seite und arbeitet weiter.

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Das Kennzeichen

erzählt von Josef Johler

Wie der „Jegritchk Graw“ im Deich fertig war, da wurde erzählt, dass darin auch Fische seien. Eine Partie Filipowaer hat sich zusammengestellt und wollte ihr Glück beim Fischen probieren. Der Hauptfischer war der alte Tschabanjer und der meinte: „Ich hab mol als Kind gseg, wie sie in dr Theiß fische.“ – „Na, dann geh mr halt!“ sagte der Udvari darauf. Der Link und der alte Hováth sind auch mitgegangen.

Die Ausrüstung war denkbar einfach und alsbald beisammen: ein Hanfsamstengel, eine Schnur und eine Fischangel. In der Früh um fünf Uhr haben sie sich schon auf den Weg gemacht. Beim Balzr-Wirt war noch Licht – die Versammlung vom Abend vorher war noch nicht ganz aus – und da tranken sie einen Schnaps um sich aufzuwärmen. Bis zur Hotter-Brücke mussten sie eine schöne Weile marschieren.

Bei der Brücke war eine Art Drei-Länder-Eck, der Odschager, Lalitscher und der Filpwaer Hotter sind dort zusammengetroffen. Der Tschabanjer hat seine Leute gleich an alle Enden der Brücke verteilt: „ Link, du gehsch uf d Lalitschr Seit! Ich und dr Udvari bleiw uf dr Filpwaer Seit!“

Wie sie schon eine Weile dort sitzen und nichts gefangen haben, stehen auf einmal zwei Odschager Feldhüter mit einem Gewehr vor ihnen mitten auf der Brücke. Der eine fragt gleich: „Ja wisst denn ehr net, dass mr im Odschagr Graw net fisch derf?“

Der Udvari sagt darauf: „Mir fang jo nar die Filpwa’r Fisch. Die Odschagr schmeiß mir wiedr zruck“. – „Ja wie kenn ehr d Odschagr Fisch?“ Da meint der Tschabanjer: „Die mit dr groß Gosch, des sin die Odschagr un die schmeiß mir wiedr zruck.“

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Der Nudlfleck

erzählt von Sebastian Wildmann

Die Resbäsl hatt einen ganz schweren Tag gehabt. Es war Waschtag und im Stall hat es noch einige Aufregung gegeben. Mehr brauchte es gar nicht, um auch die tüchtigste Frau aus der Fassung zu bringen. Sie hat es aber trotzdem geschafft und war schon ein wenig stolz darauf. Jetzt wollte sie noch „Paprikasch un Nudl“ für die Mannsleit kochen. Sie war gerade dabei, den dritten Nudelfleck auszuwalken. Da hörte sie auf einmal den Klorichtr trommeln. Beim Nachbarn „iwr dr Gass“ war sein Platz und deswegen war er auch gut zu hören. Sie macht also schnell den Nudelfleck fertig, legt ihn auf die Seite, will vom Stuhl daneben das Kopftuch nehmen und dann „uf d Gass“, damit sie ja alles genau ihren Mannsleuten ausrichten kann, wenn sie vom Feld zurückkommen.

In der Aufregung ist ihr aber eine kleine Verwechslung passiert. Statt des Kopftuches hat sie in der Eile den Nudlfleck aufgesetzt, is zum Tor hinaus und hat sich neben die Nachbarn gestellt.

Der Klorichtr hat den Irrtum sofort bemerkt und hat sich beinahe bei seinem Sprüchlein verstolpert. Es fiel ihm auch nicht leicht, ganz ernst zu bleiben. Ein Gedanke ging ihm blitzartig durchs Gehirn: „So, Resbäsl, jetz haw ich dich aa mol un wer dr ganz schee helf!“ Wie er dann alles schön hergesagt hatte, schaute er verschmitzt über sein Augglas zur Resbäsl hinüber und sagt im gleichen Ton weiter: „Un alli Weiwr, die mit m Nudlfleck uf d Gass gehen, mess in Zukunft zehn Kreizr Strof zahl ….“

Zum Zeichen, dass er jetzt fertig war, klopfte er noch paar Mal auf seine trommel. Die Resbäsl wurde auf einmal feuerrot im Gesicht und verschwand blitzschnell in ihrem Haus.

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Regnet's noch?

erzählt vom Gratz Franzvettr

Dem Tischler in einer Nachbargemeinde waren die Särge ausgegangen. Er brauchte plötzlich einen, hatte aber keine Zeit, selbst einen zu machen. Also schickte er einen Wagen zu einem befreundeten Tischler nach Filpowa und ließ einen Sarg holen.

Auf der Rückfahrt holte der Wagen einen Fußgänger ein, der in das selbe Dorf wollte. „Kumm nar ruf, do is Platz gnug!“ riefen die auf dem Wagen ihm zu. Er ließ es sich nicht zweimal sagen und stieg auf. Bald kam ein Gewitter mit einem richtigen „Platschrege“ auf. Unser Fußgänger war auf so etwas nicht vorbereitet, hatte weder Regenschirm noch Regenmantel dabei, wollte aber trotzdem nicht nass werden. Kurz entschlossen hob er den Sargdeckel auf und legte sich in den Sarg. Da drinnen war's nicht sehr gemütlich, aber man wurde wenigstens nicht nass.

Es wurden noch einige andere Fußgänger aufgenommen. Diese schauten zwar etwas mißtrauisch auf den Sarg, waren aber doch froh, dass sie schneller ins Dorf kommen konnten.

Der Regen hatte aufgehört auf den Sarg zu prasseln und unser schlauer Passagier wollte möglichst bald wieder heraus aus diesem freiwillig gewählten Gefängnis. Er hob langsam den Deckel an und rief: „Regnet’s noch?“ Als die Mitfahrenden die Stimme aus dem Sarg vernahmen, sprangen sie vor Schreck vom Wagen und davon, ohne sich auch nur noch einmal umzuschauen.

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„Wenns nur niemand ghert hat!“

Der Piller Tontschi war vor dem ersten Weltkrieg „Kerchvatr“, also Mesner, in Filpwa. Von Beruf war er Tischler und an einem Freitag hat er bei unserem Gartennachbar, dem Simon-Wendl, in der Küche einen neuen Fußboden gelegt. Er war so in seine Arbeit vertieft, dass er auf das Drei-Uhr-Läutem vergessen hatte.

Am nächsten Morgen sagte dann der damalige Pfarrer Josef Martin: „Tontschi, geschtr hosch des Drei-Uhr-Leit vrgess!“ – „Hots jemand ghert?“ – No, ghert hots niemand.“ – „Ha, wanns nar ke Mensch ghert hot!“, seufzte der Mesner.

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Der Zigeuner als Taglöhner

Ein Zigeuner kam mal zu einem Bauern in Taglohn. Vor der Arbeit wurde gveschprt. Der Bauer fragte: Wer will a Worscht? Wer will a Brot? Wer will was zum trink?“ Und jedes Mal hat der Zigeuner zuerst gerufen: „Ich!“

Wie dann der Bauer gefragt hat: „Wer braucht a Schaufl?“, da meinte der Zigeuner:

„Bis jetz hab ich mich zerscht gmeldt. Jetz selle sich nar die andre melde!“

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Bäckerkipfel

von Eva Frach-Fischler, India

Bäckerkipfel waren ein einfaches, aber sehr beliebtes Germgebäck, das aus keiner Indiaer Küche wegzudenken war. Meine Mutter wollte eines Tages Bäckerkipfel backen. Mitten in den Vorbereitungen stellte sich heraus, dass ihr dazu eine sehr wichtige Zutat fehlte. Also schickte sie mich, die Kleinste der Familie, in das Spezereiengeschäft im Eichhornhaus, wo ich schon sehr oft für sie etwas besorgt hatte.

Als die Reihe an mich kam, wußte ich plötzlich nicht mehr, was ich kaufen sollte. Die Geschäftsfrau, sie hieß Haas, lieb und nett wie immer, fragte: "Evi, sollst du Gerwi kaufe?" Nein, die Mami hat Gerwi, der Teig geht ja schon!" - Sollst du Mohn kaufen? Oder Rosinen" - "Nein!" - "Oder Zimt?" - "Nein, nein, ich soll lauter so ganz viele keine Monde kaufen!" Jetzt war's heraußen!

Die Geschäftsfrau, anscheinend an Kindermund gewöhnt, lächelte und sagte: "Ach, Kümmel sollst du der Mami bringen." - "Jaja, sie will ja Bäckerkipfl backen!"

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Am Markt

erzählt von Maria Brech

es war ein sehr kalter Morge. Eine ungarische Schwäbin stand ausdauernd am Markt in Budapest. Sie wollte ihre geschlachteten Gänse verkaufen.

Eine Dame interessierte sich für das gerupfte Federvieh. Wie es damals üblich war, wollte sie um den Preis handeln und sagte: „Oh, Ihre Gänse sind aber nicht schön gelb, die sehen ja blau aus.“

Die Schwäbin antwortete: „Na, gnädige Frau, legen Sie sich einmal bei dieser Kälte ohne ihren Pelzmantel hierher, dann werden sie es erleben, wie schnell man da blau wird.

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Quelle: Georg Weiner, Heitere Geschichten aus der Heimat der Donauschwaben, (Verlag der Donauschwäbischen Kulturstiftung - Stiftung des privaten Rechts -, München), München 1997.