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    S C H Ö N E    E R I N N E R U N G

28. Mai 2018 - FEIERLICHE ERÖFFNUNG

       DONAUSCHWÄBISCHE BIBLIOTHEK & ARCHIV

                         DR. GEORG WILDMANN

                 Marchtrenk, Roseggerstraße 67a

 

Unser Historiker Dr. Georg Wildmann widmet schon viele Jahre seines Lebens dem am Leben erhalten der Geschichte der Donauschwaben.

Die Idee, eine donauschwäbische Bibliothek zu schaffen, hatte bereits unser vor zwei Jahren verstorbener LO Ing. Anton Ellmer. Mit seinem Nachfolger Bgmst. Paul Mahr konnte diese Idee nun verwirklicht werden.

Neben seiner vier Bände über die Geschichte der Donauschwaben - der 5. Band ist gerade in Arbeit - sammelte Dr. Georg Widmann über viele Jahre Ortsbücher mit Urkunden, Bildbände, Erlebnisberichte, Romane und Lyrik. Wissenschaftler finden hier reichhaltige Fachliteratur und Studenten wertvolle Forschungsunterlagen für ihre wissenschaftliche Arbeiten.

Auf die Frage nach der Motivation für seine Forschungarbeit bringt Prof Dr. Georg Wildmann ganz klar zum Ausdruck:

"Ich möchte unbedingt festhalten, was nicht vergessen werden darf. Das Vergessen werden von uns relativ kleinen Volksstämmen wäre unsere zweite Vertreibung. Erst die Wahrheit macht frei für das Verzeihen!"

Prof. Dr. Georg Wildmann ist es zu verdanken, dass wir in unserer Bibliothek die Geschichte der Donauschwaben so gut dokumentiert präsentieren können.

Link dazu unter "MTW Regional" >>>>

einige filmische Sequenzen von MTW Regional von unserer Bibliothekseröffnung, die vom Siedlerchor Entre Rios aus Brasilien musikalisch untermalt wurde.

 


 

 

       "MEIN DONAUSCHWABIEN"

                   Wie ich nicht aufhören konnte,

                  über meine Herkunft nachzudenken!

  Eine Familiengeschichte und Geschichte der Donauschwaben von

           Dorothea Steinlechner-Oberläuter

            Erschienen in der Edition Tandem                          

                    ISBN 978-3-902932-69-3


               DIE DONAUSCHWABEN

       in GESCHICHTE und GEGENWART

               

                   Leben, Brauchtum, Berufe und Geschichte der

               Donauschwaben in ALTEN und NEUEN Ansichten -

                           von Erika und Georg WILDMANN

           Bestellkarten finden Sie im aktuellen Mitteilungsblatt!


 

 

 

                  P A U L   M A H R

           Modern - Menschlich - Donauschwäbisch 

                 Ein Porträt des neuen Obmannes

         der Landsmannschaft der Donauschwaben OÖ


 

 


Enthusiasmus und Elan – das verbinden viele Menschen mit Paul Mahr. Ob als Jugendstadtrat oder seit 2013 als Bürgermeister von Marchtrenk, einer ca. 13.000 Einwohner zählenden Stadt. Spätestens mit dem Prädikat „Beliebteste Gemeinde Österreichs 2016“ ist Marchtrenk österreichweit vor den Vorhang geholt worden.

Enthusiasmus und Elan – das gilt für Paul Mahr auch in Bezug auf die vielfältigen Aktivitäten und Aufgaben des Vereins der Donauschwaben OÖ. Die Errichtung eines donauschwäbischen Archivs und einer Heimatstube in Marchtrenk, die Aufarbeitung des Nachlasses von Anton Ellmer, die Erfassung und Übersiedlung der Werke von Prof. Wildmann sind nur die wichtigsten und drängendsten Vorhaben der nächsten Zeit.

Der neu gewählte Landesobmann ist sich seiner eigenen Wurzeln als Donauschwabe sehr bewusst und er weiß sich dieser Volksgruppe, die einen erheblichen Anteil der Marchtrenker Bevölkerung darstellt, verbunden.

In Erinnerung an den 1. Weltkrieg wurde ein „Friedensweg“ gestaltet, der die Geschichte der Vertriebenen und Heimatsuchenden erlebbar macht. Ziel ist es, so Mahr, das „WIR“-Gefühl der Menschen zu stärken und den Zusammenhalt zu fördern.

Dass dem 52-jährigen Vater von drei erwachsenen Söhnen bei allem Engagement dabei wenig Zeit für seine Hobbies – Sport und Ahnenforschung – bleibt, ist unschwer zu erraten.

Paul Mahrs Programm für die Arbeit als Landesobmann der Donauschwaben könnte kurz zusammengefasst so heißen:

                   MODERN – MENSCHLICH - DONAUSCHWÄBISCH

 

Maria K. Zugmann-Weber

 


 

 

 

REISE IN DIE ALTE HEIMAT

Durch private Kontakte erfuhr Bürgermeister Paul Mahr, dass das in der Vojvodina gelegene frühere Donauschwaben-Dorf Deronje dringend ein Feuerwehrauto benötigt. Der von der FF Marchtrenk ausgemusterte 40 Jahre alte Löschwagen sollte daher dieser Gemeinde übergeben werden.

Dies wurde zum Anlass genommen, Ende August 2016 eine Reise in die alte Heimat zu organisieren. Bürgermeister Paul Mahr, die zwei jungen Feuerwehrleute Niklas Prinz und Simon Turner und Gemeinderat Reinhard Gantner für die Stadt Marchtrenk und zahlreiche Donauschwaben nahmen an dieser Reise teil.

Die sechstägige Fahrt war für manche eine Reise zurück in ihre Kindheit. Neben sehr vielen positiven Eindrücken von den wunderschönen Städten und dem weiten Land gab es auch schmerzhafte Erinnerungen beim Besuch verschiedener Gedenkstätten für tausende Opfer nach dem Kriegsende.

Die heute dort lebenden Menschen, insbesondere die der jüngeren Generation, waren sehr bemüht um uns Gäste aus Österreich. Vielleicht lässt sich eine solche Fahrt im kommenden Jahr für Donauschwaben und ihre in Marchtrenk lebenden Nachkommen erneut organisieren.

Reisebericht dazu von Elke Fiedermutz 


FILMABEND im TRENK's in Marchtrenk

Bericht dazu:


Zitat unseres Historikers

Prof. Dr. Georg Wildmann: 

"Vor 70 Jahren besiegelte der AVNOJ-Beschluss vom 21.11.1944 in Belgrad den Untergang der deutschen Volksgruppen in Jugoslawien"

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Rehabilitations- und Restitutionsverfahren in der Republik Serbien

Darlegung der rechtlichen Situation und der praktischen Abwicklung für eine Antragstellung für eine Rehabilitation und Restitution in Serbien

von DDr. Ralf Brditschka
Hasch & Partner Anwaltsgesellschaft mbH

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Im Blickpunkt

 


UNSERE JUGEND AM WORT:

"Das Schicksal der Heimatvertriebenen

  aus heutiger Sicht" 

von Thomas Lindlbauer, 17 Jahre

 mehr dazu ...

 

 

 


Malerphilosoph Oskar Sommerfeld

Biographie samt Gemäldekatalog

In limitierter Auflage seit 16. Nov. 2011 erhältlich.

mehr ....


Das bewegte Leben eines Donauschwaben

von Martin König

ES HEISST, "DIE ZEIT HEILT ALLE WUNDEN"

Tut sie das wirklich?

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Ein weiter Weg

Eva Frach-Fischler - „Ein weiter Weg - Lebenserinnerungen einer Donauschwäbin“

Dieses Buch wurde nicht nur für Donauschwaben geschrieben, sondern für all jene, die Anteil nehmen am Schicksal dieser leidgeprüften Menschen des jüngsten deutschsprachigen Volksstammes.

mehr lesen... 


 

 

 

Erster Erinnerungstag der Heimatvertriebenen

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