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ZWANGSARBEITERENTSCHÄDIGUNG

Auf Antrag können ehemalige deutsche Zwangsarbeiter, die als Zivilpersonen aufgrund ihrer deutschen Staatsangehörigkeit oder Volkszugehörigkeit kriegs- oder kriegsfolgenbedingt zur Zwangsarbeit herangezogen wurden, einen einmaligen Anerkennungsbetrag in Höhe von 2.500 EUR erhalten.

Dies gilt auch für österreichische StaatsbürgerInnen. Die Antragsfrist endet mit 31.12.2017.

Hier (3.0 MB) können Sie den Antrag samt Info öffnen und ausdrucken.


               DIE DONAUSCHWABEN

       in GESCHICHTE und GEGENWART

               

                   Leben, Brauchtum, Berufe und Geschichte der

               Donauschwaben in ALTEN und NEUEN Ansichten -

                           von Erika und Georg WILDMANN

           Bestellkarten finden Sie im aktuellen Mitteilungsblatt!


 

 

Familienbuch ERNSTHAUSEN fertiggestellt!

The Family Book ERNSTHAUSEN is finished!

Vorbestellungen jetzt erbeten! Please order now!

Hans Repp hat in einer großartigen Arbeit das Familienbuch Ernsthausen zur Drucklegung vorgelegt. Es umfasst den Zeitraum der Gründung Ernsthausens 1822 bis zum Ende der Gemeinde 1945. Dabei mussten Lücken hinsichtlich der zu erfassenden Zeiträume hingenommen werden zumal die meisten Originale der Kirchenbücher verloren gegangen sind. Bis 1828 waren die Matrikel in Sartscha geführt, diese wurden, wie die abgegangene auf Pardaner Markung gelegene Vorsiedlung Kiss-Maria ebenfalls eingearbeitet. Nach Einrichtung einer eigenen Pfarrstelle 1828 in Ernsthausen gab es eigene Kirchenbücher. Basis des aufgearbeiteten Materials sind die Zweitschriften der Original-Matrikel die in die Diözese abzuführen waren und heute im Staatsarchiv in Novi Sad einlagern. Einzelne Jahre wurden nicht aufgefunden, ein größerer Zeitraum zwischen 1868 und 1879 war leider nicht mehr vorhanden. Die Originale der Kirchenbücher waren nur noch zu einem geringen Teil aufzufinden.

Hans Repp hat trotz dieser Quellenlage durch Einbeziehung vieler anderer Banater Gemeinden und deren Matrikel ein umfassendes Werk mit vielen Hinweisen auf die Herkunftsgemeinden erstellt, ja teileweise diese auch ins Buch eingebracht. Auch die Listen im Ernsthauser Heimatbuch von Schag Lisa (Elisabeth Flassag) wurden ins Buch eingearbeitet.

Wir benötigen zur Herausgabe des Buches eine Einschätzung der Auflage und bitten dringend um feste Vorbestellung. Wir nehmen derzeit einen Preis von ca. € 65,- zzgl. Versand und evtl PayPal-Kosten für die zwei Bände mit über 1.100 Seiten an.  Dieser Preis bezieht sich auf die Mindestauflage von 100 Exemplaren und kann bei höherer Auflage etwas günstiger werden. Bitte schicken Sie erst nach Zahlungsaufforderung Geld.

Wenn die Vorbestellungen vorliegen werden wir wahrscheinlich Ende dieses Jahres in Druck gehen und im Januar 2018, nach Eingang der Zahlung verschicken können.

Vorbestellung schriftlich unter Angabe von Adresse und Telefonnummer an:

Achim Reiter, Arbeitskreis für Veröffentlichung Banater Familienbücher AVBF, Knappenweg 32, 70569 Stuttgart  oder per email: achimreiter@gmx.de  oder Fax +49 711 24  87 141

Mit freundlichen Grüßen

Achim Reiter

 


Hans Repp has done an outstanding job of preparing and bringing the Family Book Ernsthausen to print.    It covers the time of Ernsthausens founding in 1822 to the end of the community in  1945.  Of course, the time gaps in the available documentation must be taken into consideration, especially since most of the original church registers became lost or have gone missing.  Up to 1828 all records were kept in Sartscha.  They were, as with the dissolved community Kiss-Maria, recorded in the  Pardaner Records, also incorporated.   After the establishment of their own Parish in 1828 Ernsthausen kept their own church registers.  The bases for the processed materials are the secondary writings of the original entries, which had to be delivered to the Diocese and can be found today stored in the Staatsarchiv in Novi Sad. Individual Years were not found and a greater time-period between 1868 and 1879 was unfortunately no longer available. Only a minimal part of the originals of the church books could be located.

Hans Repp has, despite the scattered source locations, created a comprehensive work with many indications to the original communities. He did this by including and referring to many of the other Banater communities and their registries and yes, even partially introducing them in this book.  The lists in the Ernsthauser Heimatbuch von Schag Lisa (Elisabeth Flassak) were also incorporated in the book.

For the release of this book, we NEED an estimate of the number of orders for this edition. We URGENTLY ask for a firm reservation from you.  We are currently accepting a price of ~65 EUR, - plus shipping and plus paypal additional fee, for the two volumes with over 1100 pages.  This price is based on a minimum order of 100 copies and can become more favorable with a larger order.

Upon receipt of your reservation, we will probably go to print by the end of this year and in January 2018, after receipt of your payment, can begin sending the books.

PLS do not send us money in advance - it is very kind but at the moment not necessary. First we have to print the 2 volumes then we know the weight of the two books to find out the exact shipping costs. Meanwhile we can fix the exact price and then we let you know. Then you will get the possible ways to pay the amount.

 

We appreciate you would forward this email to interested researchers and Ernsthaaser people or their descendents

Please submit your reservations, providing address and telephone number to:

Achim Reiter,  Arbeitskreis fuer Veroeffenlichung Banater Familienbuecher AVBF,   Knappenweg 32, 70569 Stuttgart GERMANY

Or by email: achimreiter@gmx.de, FAX +49 711 24 87 141

Achim Reiter

 


                  P A U L   M A H R

           Modern - Menschlich - Donauschwäbisch 

                 Ein Porträt des neuen Obmannes

         der Landsmannschaft der Donauschwaben OÖ


 

 


Enthusiasmus und Elan – das verbinden viele Menschen mit Paul Mahr. Ob als Jugendstadtrat oder seit 2013 als Bürgermeister von Marchtrenk, einer ca. 13.000 Einwohner zählenden Stadt. Spätestens mit dem Prädikat „Beliebteste Gemeinde Österreichs 2016“ ist Marchtrenk österreichweit vor den Vorhang geholt worden.

Enthusiasmus und Elan – das gilt für Paul Mahr auch in Bezug auf die vielfältigen Aktivitäten und Aufgaben des Vereins der Donauschwaben OÖ. Die Errichtung eines donauschwäbischen Archivs und einer Heimatstube in Marchtrenk, die Aufarbeitung des Nachlasses von Anton Ellmer, die Erfassung und Übersiedlung der Werke von Prof. Wildmann sind nur die wichtigsten und drängendsten Vorhaben der nächsten Zeit.

Der neu gewählte Landesobmann ist sich seiner eigenen Wurzeln als Donauschwabe sehr bewusst und er weiß sich dieser Volksgruppe, die einen erheblichen Anteil der Marchtrenker Bevölkerung darstellt, verbunden.

In Erinnerung an den 1. Weltkrieg wurde ein „Friedensweg“ gestaltet, der die Geschichte der Vertriebenen und Heimatsuchenden erlebbar macht. Ziel ist es, so Mahr, das „WIR“-Gefühl der Menschen zu stärken und den Zusammenhalt zu fördern.

Dass dem 52-jährigen Vater von drei erwachsenen Söhnen bei allem Engagement dabei wenig Zeit für seine Hobbies – Sport und Ahnenforschung – bleibt, ist unschwer zu erraten.

Paul Mahrs Programm für die Arbeit als Landesobmann der Donauschwaben könnte kurz zusammengefasst so heißen:

                   MODERN – MENSCHLICH - DONAUSCHWÄBISCH

 

Maria K. Zugmann-Weber

 


 

 

 

REISE IN DIE ALTE HEIMAT

Durch private Kontakte erfuhr Bürgermeister Paul Mahr, dass das in der Vojvodina gelegene frühere Donauschwaben-Dorf Deronje dringend ein Feuerwehrauto benötigt. Der von der FF Marchtrenk ausgemusterte 40 Jahre alte Löschwagen sollte daher dieser Gemeinde übergeben werden.

Dies wurde zum Anlass genommen, Ende August 2016 eine Reise in die alte Heimat zu organisieren. Bürgermeister Paul Mahr, die zwei jungen Feuerwehrleute Niklas Prinz und Simon Turner und Gemeinderat Reinhard Gantner für die Stadt Marchtrenk und zahlreiche Donauschwaben nahmen an dieser Reise teil.

Die sechstägige Fahrt war für manche eine Reise zurück in ihre Kindheit. Neben sehr vielen positiven Eindrücken von den wunderschönen Städten und dem weiten Land gab es auch schmerzhafte Erinnerungen beim Besuch verschiedener Gedenkstätten für tausende Opfer nach dem Kriegsende.

Die heute dort lebenden Menschen, insbesondere die der jüngeren Generation, waren sehr bemüht um uns Gäste aus Österreich. Vielleicht lässt sich eine solche Fahrt im kommenden Jahr für Donauschwaben und ihre in Marchtrenk lebenden Nachkommen erneut organisieren.

Reisebericht dazu von Elke Fiedermutz 


FILMABEND im TRENK's in Marchtrenk

Bericht dazu:


Zitat unseres Historikers

Prof. Dr. Georg Wildmann: 

"Vor 70 Jahren besiegelte der AVNOJ-Beschluss vom 21.11.1944 in Belgrad den Untergang der deutschen Volksgruppen in Jugoslawien"

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Rehabilitations- und Restitutionsverfahren in der Republik Serbien

Darlegung der rechtlichen Situation und der praktischen Abwicklung für eine Antragstellung für eine Rehabilitation und Restitution in Serbien

von DDr. Ralf Brditschka
Hasch & Partner Anwaltsgesellschaft mbH

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Im Blickpunkt

 


UNSERE JUGEND AM WORT:

"Das Schicksal der Heimatvertriebenen

  aus heutiger Sicht" 

von Thomas Lindlbauer, 17 Jahre

 mehr dazu ...

 

 

 


Malerphilosoph Oskar Sommerfeld

Biographie samt Gemäldekatalog

In limitierter Auflage seit 16. Nov. 2011 erhältlich.

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Das bewegte Leben eines Donauschwaben

von Martin König

ES HEISST, "DIE ZEIT HEILT ALLE WUNDEN"

Tut sie das wirklich?

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Ein weiter Weg

Eva Frach-Fischler - „Ein weiter Weg - Lebenserinnerungen einer Donauschwäbin“

Dieses Buch wurde nicht nur für Donauschwaben geschrieben, sondern für all jene, die Anteil nehmen am Schicksal dieser leidgeprüften Menschen des jüngsten deutschsprachigen Volksstammes.

mehr lesen... 


 

 

 

Erster Erinnerungstag der Heimatvertriebenen

Auf das Bild klicken um die Bildergalerie zu öffnen!

Goldenes Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich an Ing. Anton Ellmer

Im Rahmen einer wunderschönen Feier zu seinem 80. Geburtstag verlieh unser Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer unserem Landesobmann Ing. Anton Ellmer das Goldene Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich.

 

Hier die Laudatio von LH Pühringer...

 

 

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